Außerbetriebnahme

Ungenutzte Hausanschlüsse werden vom SEL verschlossen. Dies ist zur Vermeidung von Grundwasserverunreinigungen, Fremdwasserzuflüssen oder Rattenlöchern notwendig.

Dazu ist beim SEL vier Wochen vor der Nutzungsaufgabe ein formloser Antrag auf Außerbetriebnahme zu stellen. Der Anschlusspunkt am öffentlichen Kanal ist vor dem Abriss zu suchen, einzumessen und dem SEL mitzuteilen.

Nach Zustimmung zur Außerbetriebnahme, wird diese generell im Folgejahr der Antragstellung im Rahmen des Sanierungsprogramms des SEL durch den SEL, bzw. durch eine von diesem beauftragte Firma, durchgeführt. Die dabei entstehenden Kosten werden dem Antragsteller auferlegt.